Die jenacon foundation gGmbH


versteht sich als eine gemeinnützige Institution, die auf ausgewählten Feldern Personen und Einrichtungen gemäß ihrer Satzung fördert.

Wir bitten allerdings zu beachten, dass die Fördermittel begrenzt sind.

Foundation


Spenden seit 2007


Spenden der jenacon foundation

JahrKunstWissen­schaftWohl­fahrtGesamt
200718.031 €13.500 €20.186 €51.717 €
20088.301 €6.552 €18.000 €32.853 €
20098.352 €6.411 €5.501 €20.264 €
201016.000 €9.290 €5.936 €31.226 €
201131.000 €26.782 €22.977 €80.759 €
20129.830 €13.617 €1.000 €24.447 €
201325.629 €7.350 €1.280 €34.259 €
2014300 €9.945 €- €10.245 €
201513.307 €4.800 €2.000 €20.107 €
2016*13.547 €14.185 €12.591 €40.323 €
2017*14.483 €4.100 €2.000 €20.583 €
2018*1.500 €7.290 €2.750 €11.540 €
Summe160.279 €123.823 €94.220 €378.322 €
* Die Spendenangaben für 2016, 2017 und 2018 sind als vorläufig zu betrachten.
Abweichung der Gesamtsummen durch Rundung möglich.

Antragstellung


Bitte fassen Sie Ihr Vorhaben kurz zusammen (max. eine Word-Seite) und senden Sie dieses mit folgenden Angaben an die jenacon foundation gGmbH:


Kunst


Auszug aus der Satzung


§2 (1) und §2 (2) c)
Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung“.
Gesellschaftszweck ist die Förderung gemeinnütziger Zwecke, insbesondere die Förderung von Kunst und Kultur mit dem Schwerpunkt Malerei in den neuen Ländern.


Kunstpreis seit 2006


2018 Gerd und Anette Wandrer
Auch die Zusammenarbeit der Wandrers verdient eine besondere Hervorhebung. Hält man sich das Endprodukt vor Augen – etwa eine mit Lithographien überzogene gebrannte Vase –, so erahnt man erst nach und nach, welch kreativer und mühsamer Schaffensprozess davor lag. Aber der Erfolg gibt der Methode und den Künstlern Recht.

Annette Wandrer

Leben und Werk

seit 2017
1987 - 2017
1984 - 1987
1979 - 1984
1977 - 1979
1960

Anerkennungen und Auszeichnungen

2018
2017
2016
2014
2010
2006
1997
1992
1991

Werkstattarbeit


Ankäufe von Museen u. öffentlichen Einrichtungen

Arbeiten im öffentlichen Raum


Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen

Dornburg/ Saale, Rostock, Leipzig, Jena, Halle, Berlin, Köln, Vallauris, Frechen, Schweinfurt, Weinheim, Lörrach, Saran (FR), Maastricht (NL), Keramikmuseum Westerwald, Erfurt, Keramion Frechen, Deventer (NL), Amsterdam (NL), Beckum, Ilmenau, Darmstadt, Sommerhausen Jena, Haigerloch, Rostock, Höhr-Grenzhausen, Halle/Saale, Groot Welsden Margraten (NL)

Gerd Wandrer

Leben und Werk

seit 2017
1987 - 2017
1987
1986
1982 - 1985
1979 - 1981
1968 - 1979
1952

Auszeichnungen


Ankäufe von Museen


Gestaltung von öffentlichen Räumen


Ausstellungsbeteiligungen

Göhre Halle / Saale, Galerie Wenke Halle / Saale, Majakowskigalerie Berlin, 100 Ausgewählte Grafiken der DDR, Galerie Neulobeda-West Jena, Galerie Hahnentorburg Köln „Entgrenzungen“, Galerie am Lützowplatz Berlin, Marten &Co. San Francisco, Burg-Galerie Magdeburg, Stiftsruine Bad Hersfeld, Köpenicker Bank Bad Hersfeld, Villa Oppenheim Berlin, Messe „Flair des Kunsthandwerks“ München, Berlin-Deutsches Historisches Museum (Boheme und Diktatur in der DDR), Berlin Galerie Grünstraße ( Köpenik), Gera Museum für Angewandte Kunst, Maison De La Ceramique Contemporaine Giroussens (Frankreich), Galerie Raab Berlin, Galerie Delta Rotterdam,
Einzelausstellungen

Galerie Wenke Halle / Saale, Galerie Dornburger Schlösser in Dornburg, Galerie Theaterpassage Leipzig, Galerie Junge Kunst Gera, Galerie im Stadthaus Jena, Hofvernissagen in Jena, Galerie Eva Poll Berlin, Galerie Gero Marten Wiesbaden, Galerie Neiriz Berlin, Kunstverein Jena, Galerie Pommersfelde Berlin, Galerie im Stadthaus Jena, Galerie Andrea Weber Hamburg, Galerie im Gewölbe Schweinfurt, Studiogalerie Berlin in Berlin, Galerie Frank Hänel Berlin, Simens-Nixdorf in Zusammenarbeit mit der Galerie Berlin, Galerie H+H Sinntal, Galerie am Steinweg Passau Teil 1 Bilder, Teil 2 Zeichnungen und keramische Plastik, Galerie im Kulturhof Güldener Krönbacken Erfurt, Galerie OSTWEST Regensburg, Galerie Grünstrasse Berlin, Werkstattgalerie Michael Moses und Verena Hilcher Eifel, Stadtmuseum Eisenhüttenstadt, Galerie Irmtraud Stiegler Beckum, Galerie Alte Försterei Ilmenau, Galerie Gloria Hasse Darmstadt, Galerie Beim Roten Turm Sommerhausen, Stadtmuseum Göhre Jena, Stadtwerke Jena, Galerie Klosterformat Rostock, Kunstverein Teterow,

Vertreten durch Galerie Raab Berlin von 2005 bis 2017


2017 Kerstin und Winfried Alexander
Die Partnerschaft der Alexanders scheint ein wenig unter dem Motto „Konkurrenz belebt das Geschäft“ zu stehen. Jedenfalls inspirieren sich die beiden immer wieder gegenseitig und spornen sich zu neuen Höchstleistungen an, man denke nur an Winfried Alexanders Stillleben oder an Kerstin Alexanders Ölgemälde in allen Größen und Farben.

Kerstin Alexander

Leben und Werk

Zurzeit
2009 - 2010
1998
1990 - 1998
1986 - 1988
1986
1981 - 1986
1961

Auszeichnungen

2017

Personalausstellungen, (Auszug)

2018
2017
2015
2014
2013
2012
2011
2010
2009

Winfried Tilmann Alexander

Leben und Werk

seit 2017
seit 2014
seit 2005
1991 - 2017
1986 - 1991
1986
1980 - 1988
1974 - 1977
1980 - 1981
1977
1958

Auszeichnungen

2017

Ausstellungen (Auswahl)

2018
2017
2016
2014
2014/ 15/ 16/ 17
2013
2011
2011/ 12
2010/ 11
2010
2006/ 07
2005


2016 Uta Zaumseil und Peter Mell
Mit diesen beiden Künstlern beginnt das zweite Jahrzehnt der Kunstförderung durch die jenacon foundation, welches sich „Künstlerpaaren“ verschrieben hat. Uta Zaumseils Holzschnitte bilden einen wunderbaren Kontrast etwa zu Peter Mells Tryptichon auf Öl.

Uta Zaumseil

Leben und Werk

2016
2015
2007
2002
2001
2001
1996
1994
1962

Anerkennungen und Auszeichnungen

2016
2010
2007
2004
2003
2002


2015 Armin Huber und Torsten Treff
Die beiden Galeristen gehören zu Jena wie das Brandenburger Tor zu Berlin. Mit ihrer Schaffenskraft prägen sie die künstlerische Landschaft seit Jahrzehnten weit über Jena hinaus. Nimmermüde organisieren sie eine Ausstellung nach der anderen, engagieren sich u. a. auch für das Glashaus und die Pleinair-Symposien.

Armin Huber und Torsten Treff

Leben und Werk

2002 - 2016
seit 2006
seit 2005
2005
2003 - 2012
2002 - 2009
2002
1999 - 2016
1999

Anerkennungen und Auszeichnungen

2015


2014 Magdalena Cichon
Ihre Gemälde lassen auf die hervorragende Ausbildung schließen, die Künstler seit jeher in Burg Giebichenstein erhalten. Der Künstlerin gelingt es immer wieder, neue Facetten in ihren Werken zu platzieren, die auf den ersten Blick noch nicht fertiggestellt wirken und gerade dadurch die Fantasie des Betrachters anregen.

Magdalena Cichon

Leben und Werk

seit 2015
2014
2010 - 2013
2007
2004 - 2007
2001 - 2004

Anerkennungen und Auszeichnungen

2015
2013

Künstlerische Projekte

2017
2012
2010

Einzelausstellungen

2017
2016
2015
2014
2013

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

2018
2017
2016
2015
2014
2013
2012
2011
2010
Single Curator Projects

2017
2011

Kooperationen / Assistenz

2018
2017
2017
2016
2014
2013
2011


2013 Wolf Bertram Becker
Seine Malerei steht zwischen dem Figürlichen und der Abstraktion. Erkennt man im ersten Moment noch die Eindrücke einer Reise nach Venedig, eine Brücke oder den Himmel, so scheint sich ein Bild bei längerer Betrachtung beinahe in ein Licht- und Farbenmeer zu verwandeln.

Wolf Bertram Becker

Leben und Werk

2010
2007
2006
2004
2000
1999
1997
1997
1994
seit 1990
1984 - 1989
1964

Anerkennungen und Auszeichnungen

2013

Ausstellungen (Auswahl)

2016
2015
2014
2013
2012
2011
2010
2008
2007
2006
2002
1998
(P) – Personalausstellung


2012 Henrik Pillwitz
Sein Interesse, so sagt er selbst, gilt Formen mit „plastischer Wucht“. Seine expressive, farbenprächtige Ölmalerei überwältigt den Betrachter beinahe. Ein Pillwitz-Panorama ist unverkennbar.

Henrik Pillwitz

Leben und Werk

2007
2004
seit 1998
1998 - 2001
1998
1996
1995 - 1998
1993 - 1995
1986 - 1991
1962

Anerkennungen und Auszeichnungen

2012

Ausstellungen (Auswahl)

2015
2014
2013
2012
2010
2009
2008
2007
2006
2005
2004
2003
2002
2001
2000
1999
1998
1996
1995


2011 Sibylle Prange
Die Malerin versteht es wie kaum eine Zweite, ihre so typischen nackten Unisex-Menschen im Raum zu platzieren, sei es in einem Schwimmbecken, sei es auf einem Schachbrett. Auch ihre Landschaften – Meer, Wüste, Straßen – sind typisch: vermeintlich kahl, entwickeln sie beim Betrachten zunehmend Tiefe und Facetten.

Sibylle Prange

Leben und Werk

2018
2014 - 2017
2017
2016
2014/ 16
2013/ 14
2014
2007/ 10/ 11
2006
2004
seit 1997
seit 1991
1995 - 1997
1995
1994
1990 - 1995
1988
1969

Anerkennungen und Auszeichnungen

2011

Ausstellungen (Auswahl ab 2000)

2018
2017
2016
2015
2014
2013
2012
2011
2010
2008
2007
2006
2005
2004
2003
2002
2001
2000
* Katalog
EA Einzelausstellung


2010 Katrin Gaßmann
Nicht nur ihre in Spiegel geätzten Texte erregen augenblicklich hohe Aufmerksamkeit. Auch die auf Tagebucheinträgen basierenden handschriftlichen Aufzeichnungen, die sie immer wieder überschreibt, zeigen eine fantastische suggestive Wirkung.

Katrin Gaßmann

Leben und Werk

seit 2012
2009
2008
2005 - 2011
2005
2002
1999 - 2001
1993 - 1999
1967

Anerkennungen und Auszeichnungen

2010
2003
2002


2009 Claudia Fischer
Ihre unkonventionellen Fotografien behandeln Themen wie Migration, Sprache und kulturelle Identität. Der Künstlerin gelingt es immer wieder, selbst Alltagsgegenständen wie Handtaschen und Koffern „Neues“ zu entlocken, zumal ihre Fotografien technisch von hoher Qualität sind.

Claudia Fischer

Leben und Werk

2012
2008
2004
2002
2003 - 2005
1999 - 2002
1992 - 1995
1969

Anerkennungen und Auszeichnungen

2009
2000

Einzelausstellungen (Auswahl)

2015
2014
2012
2011
2010
2009
2008
2007
2006
2005


2008 Horst Jährling
Sein Grün – das „Jährling-Grün“ – prägt viele seiner Landschaftsbilder in einem Oeuvre, das sechs Jahrzehnte umfasst. Auch seine geometrischen Werke, die Gewerbe und Industrie zum Gegenstand haben, erstaunen durch einen hohen Wiedererkennungswert.

Horst Jährling

Leben und Werk

2013
seit 1996
ab 1965
ab 1962
1949 - 1987
1953 - 1962
1947 - 1951
1941 - 1945
1932 - 1940
1928 - 1932
1922

Anerkennungen und Auszeichnungen

2009
1997
1980

Ausstellungen (Auswahl)

2013
2012
2009
2002
1997
1996
1994
1993
1992
1982
1979
1978
1977
1968
1965
1964
1963


2007 Sibylle Mania
Bei ihren Schwarz-Weiß-Fotografien handelt es sich zumeist um architektonische Aufnahmen (Kolosseum in Rom, Akropolis in Athen, Eiffelturm in Paris etc.). Die handgeschöpften Papiere aus Nepal werden im Dunkeln mit Silbergelatine beschichtet und erzeugen eine großartige räumliche Wirkung.

Sibylle Mania

Leben und Werk

ab 1996
2000
1994 - 2000
1991 - 1994
1988 - 1991
1984 - 1987
1967

Anerkennungen und Auszeichnungen

2007


2006 Thomas Schwarz
„Das Wunder ist die Form“ – im Mittelpunkt seines Schaffens steht der Begriff des Systems. Ab 1976 entwickelt Thomas Schwarz eine Methode, um innerhalb eines Quadratrasters schwarz-weiße Einzelelemente untereinander kombinierbar zu machen („Sistemo“). Der unkonventionelle Künstler, der seiner Zeit immer einen Schritt voraus ist, erfindet sogar eine eigene Schrift.

Thomas Schwarz

Leben und Werk

2014
ab 1989
1984
1961
1959
1958
1957
ab 1951
1950 - 1951
1948 - 1950
1949
1948
1946
1945
1935
1931 - 1934
1929

Anerkennungen und Auszeichnungen

2006

Ausstellungen (Auswahl)

2015
2014
2010
2009
2008
2007
2003
2002
2001
1999
1996
1992
1990
1985



Weitere Kunstförderung


Zweifelsohne steht die jährliche Verleihung des Kunstpreises im Mittelpunkt der Aktivitäten. Daneben werden aber im Rahmen der Möglichkeiten auch Ausstellungen gefördert – wie jene der „Depotisten“ zu Axel Anklam –, Druckkosten gewährt oder kleinere Kunstprojekte unterstützt.

Wissenschaft


Auszug aus der Satzung


§2 (1) und §2 (2) a)
Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung“.
Gesellschaftszweck ist die Förderung gemeinnütziger Zwecke, insbesondere die Förderung von Wissenschaft und Forschung im Bereich alte und neuere Geschichte und speziell zum Thema „Altes Reich".

Bisherige Förderung


Hier stehen die Förderung von Tagungen bzw. Symposien sowie die Unterstützung von Abschlussarbeiten im Mittelpunkt, vor allem von Dissertationen und Habilitationen. Möglich sind u. a. Zuschüsse zu Reisen in Archive, die (teilweise) Übernahme von Druckkosten oder ggf. zeitlich begrenzte Stipendien.

Wohltätigkeit


Auszug aus der Satzung


§2 (1) und §2 (2) b)
Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung“.
Gesellschaftszweck ist die Förderung gemeinnütziger Zwecke, insbesondere die Unterstützung von Einrichtungen der Wohlfahrtspflege.

Bisherige Förderung


„Die Tafel“ oder „Die Arche“ sind aus Sicht der jenacon foundation ebenso förderwürdige Initiativen wie die Organisation der Blindenhilfe, die Unterstützung krebskranker Kinder und die Arbeiterwohlfahrt.

Kontakt


Dr. Joachim Arenth
Geschäftsführer

jenacon foundation gGmbH
Zeitzer Str. 2
07743 Jena

Tel.: +49 3641 62 88 619
Fax: +49 3641 62 88 611

ja@jenacon-foundation.de
Doris Westphal-Selbig
Geschäftsführerin








dws@jenacon-foundation.de

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